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2121: Jonathan Archer bemalt gerade das Modell eines frühen Raumschiffes der Erde, das über einen Warpantrieb verfügt. Er spricht mit seinem Vater Henry über den Bau dessen Raumschiffs, das noch in der Planung steckt. Jonathan gibt den Vulkaniern die Schuld an dem langsamen Vorankommen des Projektes.
30 Jahre später
in einem Maisfeld bei Broken Bow: Ein kleines Raumschiff ist abgestürtzt
und hat eine Schneise in das Feld geschlagen. Zwischen den Pflanzen jagen zwei
Gestalten den außerirdischen Piloten des notgelandeten Schiffes. Sie sind
auch Mitglieder einer anderen nicht näher bekannten Spezies. Vom Waffenfeuer
aufgeschreckt, tritt Farmer Moore aus seinem Haus und sieht den Qualm der Absturtzstelle.
Verunsichert greift er nach einem Plamagewehr und geht, um nach dem Rechten
zu sehen. Der Pilot flüchtet in ein nahes Silo, von innen verschießt
er die Tür. Als seine Verfolger das Gebäude nicht betreten können,
legt sich einer der beiden flach auf den Boden und verformt seinen Körper,
sodass er unter der Türschwelle hindurch passt. Während er seinem
Begleiter die Tür von innen öffnet, springt der flüchende Pilot
auf der gegenüberliegenden Seite aus dem ersten Stock und rennt von dem
Silo weg (Bild). Nachdem er glaubt, sich genügend Distanz verschafft zu
haben, zieht er eine Waffe, deren Energieentladung das Silo mitsamt seinen Verfolgern
in einen Feuerball verwandelt. Farmer Moore kommt zu den noch brennenden Trümmern
und sieht den bewaffneten Außerirdischen vor sich. Als der seiner Aufforderung,
seine Waffe fallen zu lassen, nicht nachkommt, und laut in einer fremden Sprache
auf ihn einredet, schießt Moore den Fremden nieder.
Der Weltraum: Gerade geht die Sonne hinter der Erde auf und ein kleines Arbeitsshuttle fliegt auf seiner Inspektionstour in ein gewaltiges Raumdock. Captain Jonathan Archer und sein Chefingenieur und alter Freund Commander Charles Tucker begutachten den Rumpf der Enterprise NX-01, das Schiff, über das Archer schon 30 Jahre zuvor mit seinem Vater gesprochen hatte. Währeend die beiden noch die Auswirkungen des letzten Test diskutieren, wird Archer per Funkspruch ins Flottenhospital nach San Francisco beordert.
Dort diskutieren Mitglieder des Sternenflottenkommandos mit einer vulkanschen Delegation den Vorfall in Broken Bow. Die Verfolger konnten nicht mehr identifiziert werden, der Pilot liegt auf der Intensivstation hinter einer Glaswand. Die Vulkanier erklären, sie würden den Vorfall noch untersuchen und gegebenenfalls relevante Ergebnisse der Sternenflotte mitteilen. Sie haben bereit Kontakt zum Volk des Piloten, den Klingonen, aufgenommen, die ausdrücklich wünschten, dass die Vulkanier den Vorfall untersuchen. Captain Archer lässt sich über den Klingonen, sein Name ist Klaang, informieren. Der habe seinem Volk eine wichtige Nachricht überbringen sollen. Der vulkanische Botschafter Soval empfiehlt, den Start der Enterprise zu verschieben, bis Klaangs Leichnam von einem vulkanische Schiff nach Qo'noS, der klingonischen Heimatwelt, gebracht wurde. Archer befragt den behandelnden Arzt, einen Außerirdischen, der im Rahmen eines Austauschprogrammes auf der Erde weilt, nach Klaang Genesungschancen. Die stünden gut, und so legt Archer Widerspruch gegen den vulkanischen Vorschlag ein, Klaangs Leiche (man müsste ihn dazu absichtlich auf dem Krankenbett sterben lassen) zu überstellen. Die Vulkanier erklären Archer das Konzept der klingonischen Ehre. Ein Krieger in Klaangs Zustand falle bei seinem Volk in Ungnade. Archer aber vertritt gegenüber seinen Vorgesetzten die Ansicht, dass er Klaang genesen mit der Enterprise selbst nach Qo'noS bringen könne. Admiral Forrest erteilt ihm gegen den Widerstand Botschafter Sovals den Befehl, binnen 3 Tagen aufzubrechen. Dazu muss er aber noch seine unvollständige Crew komplettieren. Den fehlenden Schiffsarzt rekrutiert er noch an Ort und Stelle, indem er Klaangs außerirdischen Arzt anheuert.
Auf der Enterprise im Raumdock geht es mitlerweile hektischer zu. Lieutenant Malcolm Reed, der Waffenoffizier, und der Navigator Ensign Travis Mayweather erwarten im betriebsamen Transporterraum eine Frachtlieferung. Sie diskutieren, ob das für den Biotransport freigegebene Gerät tatsächlich sicher sei. Als die erwartete Kiste eintrifft, stellt Reed fest, dass ihm die falschen Bauteile zugestellt wurden. Er beschwert sich darüber, dass das Waffensystem so nicht rechtzeitig einsatzfähig sei, er ist wegen des vulkanischen Berichts über klingonische Kultur besorgt um die Sicherheit des Schiffs. Die beiden machen einen Abstecher im Maschinenraum, wo Tucker mit dem neuen Piloten über die technischen Daten seiner Maschinen spricht. Reed hingegen versucht von Tucker die nötigen Komponenten zu erhalten, um den Hauptdeflektor in Gang zu setzen.
Ensign Hoshi Sato gibt gerade an einem Universitätscampus in Brasilien eine Vulkanisch-Vorlesung unter freiem Himmel. Archer holt sie aus dem Unterricht, um seine Kommunikationsoffizierin noch vor Ende der Examina auf das Schiff zu holen. Sato ist wenig davon begeistert, ihre Studenten vorzeitig zu verlassen, aber Archer ködert sie mit einer reizvollen klingonischen Sprachprobe und der Möglichkeit, als erster Mench mit dem Kriegervolk zu sprechen.
Zurück auf der Enterprise bespricht Archer mit Tucker die Ankunft eines vulkanischen Beobachters für die Mission. Die Sternenflotte hat im Austausch für Sprachproben und Sternenkarten zugestimmt, die Wissenschaftsoffizierin Sup-Commadner T'Pol für die Dauer der achttägigen Reise an Bord zu nehmen. Die Begrüßung im Bereitschaftsraum des Captains verläuft kühl und formel, alle Beteiligten wünschen sich ein schnelles Ende der Mission.
Admiral Forrest
hält im Raumdock schließlich eine kurze Feierstunde zum Start des
Schiffes ab. Auch eine vulkanische Deligation ist zugegen. Knapp ein Jahrhundert
nach Zephrame Cochranes erstem Warpflug und dem Ersten Kontakt und 32 Jahre
der Entwicklung und des Baus verlässt die Enterprise NX-01 das Raumdock
zu ihrer ersten Mission (Bild).
Archer erinnert sich an den Bau des Modellschiffes und den Moment, als sein Vater darin die Antigravitationseinheit befestigte.
Fern der Feierstunde schwebt eine gigantische Weltraumstation in dichten Schwaden. Ein Fremder von der gleichen Spezies wie Klaangs Verfolger betritt einen Raum, in dem mehrere Zeitpunkte zusammenfallen. Ereignisse können schon Sekunden gesehen werden, bevor sie eintreten. Der Fremde spricht mit der Projektion eines Mannes, der nur in Umrissen zu erkennen ist. Sie diskutieren den Verbleib von Klaang. Der mysteriöse Mann im Pojektionskegel scheint dem Fremden gegenüber eine höhere Position inne zu haben und befiehlt ihm, Klaang mitsamt dessen Informationen, er nennt sie Beweise, zurückzuholen.
Archer macht einen Besuch auf der Krankenstation, wo sich der Austauscharzt, der Denubulaner Doktor Phlox, inzwischen zusammen mit einem kleinen Zoo für Behandlungen nützlicher Tiere eingerichtet hat. Es verbleiben noch 80 Stunden, bis die Enterprise Qo'noS erreicht. Archer macht Phlox klar, dass es unbedingt notwendig ist, dass der Krieger dann aus eigener Kraft das Schiff verlassen kann.
Tucker findet Ensign Mayweather kopfüber in einer Wartungskammer an der Decke sitzen. Mayweather hat den "Sweet Spot" der Enterprise gefunden, einem Raum zwischen Schwerkraftgenerator und Bug, wo die Schwerkraft sowohl am Boden als auch an der Decke wirkt und sich in der Mitte der Kammer aufhebt. Tucker macht beim Versuch, sich auch auf die Decke zu setzen keine gute Figur. Tucker interessiert sich für Mayweathers Jugend. Als Weltraumnomade hat der schon einige fremde bewohnte Welten gesehen und fast sein ganzes Leben auf Raumschiffen verbracht.
Am Abend hat
Archer T'Pol und Tucker zum Dinner geladen. Archer versucht, eine Unterhaltung
mit T'Pol über ihre Zeit auf der Erde in Gang zu bringen. Die Vulkanierin
hat aber die Kolonie in Sao Salito aber nie für Exkursionen verlassen,
so dass kein Gespräch zustande kommt. Tucker kommt verspätet hinzu
(Bild). Er und Archer sehen, wie T'Pol versucht, Knabbergebäck mit Messer
und Gabel zu essen - Vulkanier berühren Speisen nicht mit den Händen.
Beim Hauptgang werden die kultuellen Differenzen wieder offenkundig. Archer
und Tucker verspeisen ein Steak, T'Pol ernährt sich ihrer Kultur gemäß
vegetarisch. Anlass für sie an der Aufgeklärtheit ihrer menschlichen
Kollegen zu zweifeln. Archer und Tucker verweisen auf die sozialen Fortschritte
der letzten Jahrzehnte, T'Pol stellt klar, dass solange sich die Instinkte der
Menschen nicht änderten, jederzeit wieder diese die Kontrolle über
das menschliche Handeln übernehmen könnten. Sie argumentiert als Verfechterin
der starken Disziplin.
Die Enterprise reist weiter nach Qo'noS, die Crew fährt langsam die Geschwindigkeit auf Warp 4,4 hoch. Phlox meldet, Klaang habe das Bewusstsein wiedererlangt. Der ist sichtlich verärgert darüber, an ein Biobett festgebunden zu sein. Sato hat Probleme, sich mit ihm zu verständigen. Klaang hat sich noch nicht wieder gefangen und bombardiert Hoshi mit sinnlosen Phrasen. Der missglückte Kommunikationsversuch wird durch ein schiffsweites Energieversagen unterbrochen, die Beleuchtung fällt aus. Die Enterprise wird von Klaangs Verfolgern geentert. Die dringen schnell in die Krankenstation ein. Als Sato einen der Fremden sieht, verschmelzen dessen Umrisse mit der Umgebung. Archer entdeckt einen anderen die Decke entlang laufen. Klaang scheint die Angreifer wiederzuerkennen, und sagt "Suliban". Ein Sicherheitsoffizier wird von hinten überwältigt, Archer ergreift dessen Gewehr und erschießt den Angreifer. Die Fremden erreichen jedoch binnen Sekunden Klaang. Die Energieversorgung und Beleuchtung arbeitet wenige Augenblicke später wieder und Klaang ist mitsamt der Fremden verschwunden.
Archer beginnt mit der Untersuchung des Vorfalls. T'Pol erklärt die Mission für gescheitert. Archer zitiert sie in den Bereitschaftsraum und macht seiner Wut Luft. Er stellt seine Authorität klar und äußert seine Ansicht über die vulkanische Schuld an der vergeblichen Arbeit seines Vaters, der den Start der Enterprise nicht mehr erleben konnte. Er verpflichtet T'Pol, als Wissenschaftsoffizier ihre Pflichten wahrzunehmen und bei der Suche nach Klaang zu helfen.
Doktor Phlox hat inzwischen den erschossenen Angreifer obduziert und identifiziert ihn als Suliban. Allerdings macht er Archer auf zahlreiche massive genetische Verbesserungen aufmerksam. Der Fremde hat nicht nur die Fähigkeit, sich wie ein Cameleon seiner Umgebung anzupassen, seine Augen sehen mehr als manche Sensoren und er kann in verschiedenen Atmosphären atmen.
Tucker versucht mit T'Pols Hilfe die Spur des sulibanischen Schiffes auszumachen, aber stattdessen geht die Untersuchung in Feindseligkeiten unter. Die Enterprise-Sensoren sind nicht in der Lage, die Zerfallsrate des sulibanischen Antriebsplasmas bestimmen, was die Aufnahme der Fährte unmöglich macht. Archer und Sato kommen auch in den Maschinenraum. Die Übersetzung war nicht sehr schlüssig, aber Hoshi konnte mehrere Eigennamen isolieren. Als Archer T'Pol über den Namen befragt, erklärt sie, "Rigel" sei ein Planetensystem. Klaang habe dort unmittelbar vor der Bruchlandung auf der Erde Rigel X besucht. Archer ist über die späte Information verärgert. Die Enterprise bricht nach Rigel auf.
Klaang wird
mitlerweile von dem Anführer der Suliban, derjenige, der auch die Befehle
in der Kommunikationskammer entgegengenoommen hatte, verhört (Bild). Unter
dem Einfluss von Wahrheitsdrogen erklärt Klaang, er wisse nicht, was die
Suliban suchten. Auf Rigel X habe er eine weibliche Suliban namens Sarin getroffen,
von ihr aber nichts erhalten. Die Suliban beenden frustriert das Verhör.
Die Enterprise erreicht Rigel X. Archer hofft in einem Handelskomplex auf dem Planeten denjenigen zu finden, der Klaang die zu übermittelnde Nachricht gab. Von ihm glaubt er, ein Entführungsmotiv erfahren zu können. Zusammen mit T'Pol, Tucker, Reed, Sato und Mayweather fliegt er in einem Shuttle zum Landeplatz auf dem Dach des Handelskomplexes. Die Umgebung ist für die Menschen ungewohnt. Reed und Mayweather geraten unverhoff in einen exotischen Nachtclub, Tucker legt sich beinahe auf Grund seines fehlenden Kulturversändnisses mit einer lorillianischen Mutter an. T'Pol macht eine klingonische Enklave im Handelskomplex aus. Doch die Gruppe wird von Suliban beobachtet. Archer und Sato werden auf dem Weg zur Enklave von Suliban überwältigt.
Sato und Archer werden von den Suliban verschleppt, auch Tucker und T'Pol wurden gefangengenommen. Alle außer Archer selbst werden hinter einem Kraftfeld eingesperrt, den Captain führt man in einen verlassenen Wartungsgang. Dort erwartet ihn eine menschlich aussehende Frau, die sich Sarin nennt. Sie fragt Archer nach Klaang und seinen Absichten mit dem Klingonen aus. Sarin nähert sich dabei dem Sternenflottenoffizier immer weiter, bis sie ihn schließlich küsst, zurückweicht und ihr wahres Erschenungsbild enthüllt: Auch sie ist eine Suliban. Sie erklärt, man habe ihr als Mitglied der Cabal die Fähigkeit verliehen, durch sehr engen Kontakt die Vertrauenswürdigkeit einer Person einzuschätzen. Sie habe sich von der Gruppe losgesagt, als einige die Evolution zu weit getrieben hätten. Klaang habe eine Botschaft für sein Volk dabei, die sie ihm gegeben hätte. Die Suliban hätten militärische Schläge im Reich durchgeführt und als klingonische Angriffe getarnt. Mit der Nachricht würde der Hohen Rat Beweise erhalten, die verhindern könnten, dass es zum Bürgerkrieg im klingonischen Reich käme. Dies sei nicht der direkte Wille der Cabal, sondern der ihrer Befehlshaber aus der fernen Zukunft, die mit der Cabal als Soldaten einen Temporalen Kalten Krieg austragen würden. Sarin bietet Archer Hilfe bei der Suche nach Klaang an, das Gespräch wird aber abrupt unterbrochen, als im Wartungstunnel Cabal-Soldaten auftauchen und das Feuer eröffenen.
Auch die Zelle der Sternenflottenoffiziere wird angegriffen, Sarin gelingt es knapp die Crew zu befreien und wiederzubewaffen, die Wächter vor dem Kraftfeld kommen im Feuergefecht um. Die Gruppe flieht vor den Suliban Richtung Shuttle. Kurz vor dem Lift, der auf das Dach führt, wird Sarin von dem Anführer der Cabal niedergeschossen. Sie stirbt nur Sekunden später in Archers Armen. Die Sternenflottencrew flüchtet in den Lift.
Auf dem Dach
verliert das Außenteam im Schneegestöber die Orientierung, wird aber
auf der Suche nachd er richtigen Landestelle wieder von den Cabal eingeholt.
Auf dem Dach entbrennt ein Feuergefecht, T'Pol schlägt sich zum Shuttle
durch, in dem schon Reed und Mayweather warten, wird aber durch den Rückstoß
eines anderen startenden Schiffes quer über das Dach geschleudert. Während
der Rest sich zum Shuttle zurückzieht, kämpft sich Archer zu T'Pol
durch. Die schafft es zwar zurück zum Shuttle, der Captain aber hat sich
mit den Angreifern übernommen (Bild) und wird getroffen. Tucker und Reed
müssen den angeschossenen Captain in die Fähre schleppen. Als die
sen Suliban entkommt, erklärt der Anführer, sie bräuchten neue
Befehle. Noch in der Fähre übernimmt T'Pol das Kommando über
die Enterprise.
Bewusstlos im Shuttle erscheint Archer eine Begebenheit aus seiner Kindheit. Das fertige Modellschiff lässt sich von ihm am Strand nicht leicht beherrschen, wird vom Wind zum Absturz gebracht. Sein Vater versucht ihm zu erklären, wie mit dem Wind umgehen müsse, als an dem Strand T'Pol erscheint.
Wieder an Bord der Enterprise müssen Tucker und T'Pol bei doktor Phlox in die Dekontaminationskammer. Tucker versucht, T'Pol davon abzubringen, die Mission abzubrechen und zur Erde zurückzukehren, indem er sie "bei ihrer Ehre packt".
Als Archer nach Dr. Phlox Behandlung 6 Stunden später wieder aus der Narkose erwacht, berichtet T'Pol zu seinem Erstaunen, dass die Enterprise das von Rigel gestartete Schiff der Suliban Dank von ihr modifizierter Sensoren verfolge. Archer ist irritiert, T'Pol behauptet, sie habe nur seine Absichten vorhergesehen, halte die Mission aber nach wie vor für zu gefährlich. Tucker erklärt dem verblüfften Captain unter vier Augen, dass die Sensorenmodifikation T'Pols Idee gewesen sei.
In seinem Logbucheintrag zeigt sich Archer tief verunsichert, wie er mit der Vulkanierin weiter umgehen solle.
Die Spur der
Suliban endet im äußeren Strahlungsgürtel eines Gasriesen. Bei
der Untersuchung der verbliebenen Fragmete (Bild) stellt sich heraus, dass diese
nicht nur von einem Schiff stammen. 14 Schiffe sind innerhalb der letzten sechs
Stunden in den Gasriesen geflogen. Archer lässt das Schiff gefechtsklar
machen und einen Kurs in den Planeten setzen.
Der Anführer der Cabal spricht wieder mit dem Befehlshaber aus der Zukunft. Der ist mit den Entwicklungen nicht zufrieden. Es sei zu diesem Zeitpunkt noch nicht beabsichtigt gewesen, die Vulkanier oder die Menschen mit einzubeziehen. Er ist besorgt darüber, das Sarin den Menschen Klaangs Botschaft gegeben haben könnte. Die Botschaft dürfe Qo'noS nie erreichen. Der Cabal-Führer verspricht, die Enterprise zu zerstören, bevor sie die "Helix", offenbar der Name der Basis auf der er sich befindet, entdecke.
Die Enterprise durchquert inszwischen die äußere Atmosphäre des Gasriesen, die Sensoren reichen nur ein paar Kilometer, bis das Schiff tiefer abgetaucht ist. Man findet dort Schiffe und eine gewaltige Station, die Helix der Cabal. Die Suliban eröffnen das Feuer auf das Sternenflottenschiff. Archer zieht sich mit der Enterprise in eine höhere Atmosphärenschicht zurück.
T'Pol findet bei der Analyse der Sensordaten heraus, dass die Helix aus zahlreichen kleineren Schiffen um eine Zentralstruktur gebildet ist, die durch ein magnetisches Verriegelungssytem miteinander verbunden sind. Hoshi findet derweil ein Lebenszeichen auf der Station, das nicht sulibanisch ist - eine Chance, dass Klaang noch lebt. Archer will es aber nicht riskieren, den Transporter in einer Kriesensituation zu erproben. Mit den Greifern entert er ein Suliban-Zellenschiff und holt sie an Bord, der Pilot verlässt das Schiff in die Atmosphäre des Gasriesen.
Archer und Tucker lassen sich von Mayweather in der Steuerung des erbeuteten Schiffes einweisen. Die Vorbereitung auf den Flug mit der fremden Kapsel kann aber nicht gründlich zu Ende gebracht werden, die Cabal hat damit begonnen, nach der Enterprise zu suchen.
Bomber feuern systematisch explosive Ladungen in die obere Atmosphärenschicht, um die Enterprise zu finden.
Archer gibt T'Pol in seinem Raum letzte Befehle vor dem Verlassen des Schiffs. Der Sub-Commander versucht noch ein letztes Mal den Captain von der Mission abzuhalten und auf ein vulkanisches Schiff zu warten. Archer stellt enttäuscht fest, dass sein erster Offizier offenbar noch nicht versteht, warum er handeln muss wie er es vorhat. Fast schon ironisch merkt er an, dass ihre Argumentation Sorge durchblicken ließe, eine Emotion. Reed unterbricht die Debatte, er kommt mit zwei Koffern in den Bereitschaftsraum. Er stellt dem Captain den magnetischen Polaritätsumkehrer und die neuen Phaserpistolen vor. Das Deck bebt erneut, die Suliban nähern sich mit ihren Angriffen dem Schiff ständig.
Mit dem erbeuteten Zellenschiff verlassen Archer und Tucker die Enterprise.
Inzwischen gerät die Enterprise in Bedrängnis. Die Ladungen detonieren immer näher am Schiff. Reed empfiehlt, die Position zu ändern, dann müssten die Suliban ihre Suche von neuem beginnen. T'Pol lehnt das ab, der Captain könnte dann die Enterprise nicht mehr finden.
Archer und Tucker nähern sich der Helix. Trotz des kryptischen sulibanischen Interfaces gelingt es ihnen, anzudocken. Der Bereich um die Schleuse ist offenbar verlassen, die Offiziere laden ihre Ausrüstung aus und beginnen die Suche nach Klaang. Dabei bestehen die neuen Handfeuerwaffen ihre erste Feuertaufe im Betäuben-Modus.
Die Enterprise
muss mittlerweile ihre Position aufgeben, eine Ladung explodiert direkt unter
der Untertassensektion (Bild). T'Pol befiehlt, die Position um 5km zu ändern
und verlässt sich bei der Suche nach dem Captain auf Satos Gehör.
Das Außenteam hat derweil Klaang in dem Verhörraum gefunden. Der reagiert allerdings äußerst aggressiv, beginnt Tucker, der ihn gerade von dne Fesseln befreit hat, anzgreifen. Archer macht mit seiner Phaserpistole klar, dass er von dem Klingonen mehr Kooperation erwartet. Klaang greift zwar seine Befreier nicht mehr an, macht seiner Wut aber nun verbal Luft und zieht mit seinem lauten Organ die Auferksamkeit der Suliban auf sich, die die Flüchtende Gruppe schon bald abfängt. Klaang begreift offenbar erst jetzt, dass die Menschen auf seiner Seite stehen und deckt den beiden Offizieren den Rücken. Archer montiert den Polaritätsumkehrer, Tucker und Klaang laufen zum Kapsel vor. Direkt nachdem das Gerät begonnen hat, die magnetischen Verbindungen der Helix zu neutralisieren, wird Archer der Weg zu den Zellenschiffen durch ein Kraftfeld versperrt. Er ist auf der Zentralstruktur gefangen. Die Schiffe teiben indessen in einem wilden Chaos von der Station Weg. Tucker erhält von Archer den Befehl, mit Klaang zur Enterprise zurückzukehren und ihn selbst erst später abzuholen, er werde solange versuchen, den Suliban aus dem Weg zu gehen. Tucker manöveriert aus den treibenden und kollidierenden Suliban-Schiffen heraus.
Tucker und Klaang suchen nach der Enterprise.
Die wird wieder von stärkeren Druckwellen erfasst. Kurz bevor das Schiff erneut seine Position verändern muss bemerkt Sato ein schwaches Signal von Commander Tucker, er werde gleich die Steuerdüsen zünden. Der Rest der Brückencrew hört nur Rauschen, aber dank Hoshis Gehör gelingt es T'Pol, die Triebwerke des Suliban-Schiffes zu orten. Die Enterprise nimmt Kurs auf die Kapsel, doch schon bald wird klar, dass Archer nicht an Bord ist.
Der streift immer noch duch die Helix und findet mit seinem Tricorder einen äußerst ungewöhnlichen Raum, der über eine Art Schleuse betreten wird. Es ist die Kommunikationskammer, in der der Anführer der Cabal seine Befehle aus der Zukunft erhält. Archer nimmt mit Verwunderung die Zeitverzerrungseffekte in der Kammer wahr.
An Bord der Enterprise kommt es zum Streit zwischen Tucker und T'Pol. Der Chefingenieur verlangt, das Schiff zu wenden und den Captain von der Helix zu holen. Der Sub-Commander verweigert sich dem, das vorrangige Ziel der Mission sei es, Klaang nach Qo'noS zu bringen. Tucker besteht darauf, die Aufforderung des Captains, ihn abzuholen, zu befolgen. T'Pol ist der Ansicht, Archer habe damit nur Tucker dazu bringen wollen, die Station noch rechtzeitig zu verlassen. Dem Commander platzt der Kragen und errinert die Vulkanierin daran, dass Archer ihr ungeachtet des Risikos auf Rigel X das Leben gerettet hat. Die betrachtet den Vergleich als unangebracht.
Archer ist nicht mehr allein in der Temporalkammer. Der Anführer der Cabal hat getarnt den Raum betreten. Er verschwende seine Zeit, Klaang wisse von nichts. Archer solle vorsichtig sein, und seine Waffe nicht in der Kammer abfeuern. Der Suliban spricht den Captain mit dem Vornamen an. Er erklärt, er wisse mehr über den Menschen, als Archer selbst.
Die Enterprise macht sich derweil erneut gefechtsbereit. Tucker arbeitet an einer Reihe von Modifikationen, von denen T'Pol meint, man werde sie benötigen, falls die Suliban wieder ihre Verteidigung organisiert hätten.
Auf der Helix
erklärt der Unsichtbare Archer, er werde ihn gehen lassen, der Captain
stelle keine Gefahr für ihn dar. Wenn Sarin ihm erklärt hätte,
was sie wisse, wäre Archer sicher nicht gekommen, um Klaang zu finden.
Der Offizier solle die Temporalkammer sofort verlassen. Der Captain fragt den
Suliban, ob dessen Tarnung eine Trophähe aus dessen Temporalen Kalten Krieg
sei. Der Suliban greift daraufhin Archer aus seiner Tarnung heraus an. Er überwältigt
Archer und will ihn mit dem Phaser erschießen, doch die Zeitverzerrung
erlaubt es Archer de tödlichen Strahl auszuweichen. Stattdessen entsteht
eine Schockwelle, die den Cabal-Soldaten zurückschleudert. Archer spottet,
warum kein genetischer Kunstgriff verhindere, dass es dem Suliban umwerfe. Der
erklärt, während er den Phaser wieder an sich nimmt und nach Archer
sucht, dass die Cabal die Geduld der Menschen bezüglich der natürlichen
Auslese nicht teile (Bild). Sie betrachteten es als Fortschritt, dass ihr Genom
nicht fast dem eines Affen gleiche. Der Captain nutz die Chance, um Silik mit
seinem Komunikator abzulenken. Der feuert erneut mit dem Phaser ins Leere, Archer
nutzt die Druckwelle, um zurück in die Schleuse zu gelangen. Doch der Suliban
ist schnell genug, um dem Offizier zu folgn, bevor sich die Türen schließen.
In der Enge und Dunkelheit kommt es zwischen den Beiden zum Handgemenge.
Die Enterprise nähert sich wieder der Helix, sie wird bereits von mehreren Sulibanschiffen angegriffen. Das Schiff kann unter den gegebenen Umständen nicht an der Helix andocken, T'Pol befiehlt Tucker, den Alternativplan auszuführen.
Archer und der Suliban ringen immer noch miteinander. Der genetisch verbesserte Krieger kann die Phaserpistole wieder leicht an sich bringen. Archer sucht sein Glück in der Flucht, doch der Cabal-Anführer hat freies Schussfeld und drückt ab. Kurz bevor der Strahl ihn von hinten niederstreckt, löst sich Archer in einem Transporterstrahl auf.
Noch in seiner Laufbewegung materialisiert sich der Captain im Transporter der Enterpise und stolpert über die Plattform. Die Enterprise verlässt die Helix und den Gasriesen. Nachdem es die Atmosphäre durchquert hat, fliegt das Schiff mit Warpgeschwindigkeit nach Qo'noS.
Dort bringen Archer, T'Pol und Sato Klaang zum Hohen Rat. Die Klingonen nehmen eine Blutprobe von Klaang und finden darin eine Information, versteckt in einem DNA-Strang. Die Botschaft lässt unter den Ratsmitgliedern Unruhe aufkommen. Der klingonische Kanzler spricht kurz zu Archer, ihm ein Messer vor die Kehle haltend, Sato erklärt dem Captain, es wäre besser, wenn er nicht nach der Übersetzung frage.
Die Enterprise befindet sich noch im Orbit von Qo'noS. Archer empfängt Tucker und T'Pol in seinem Raum. Admiral Forrest hat neue Befehle erteilt. Das Schiff kann sofort mit seiner Mission beginnen, die Enterprise kehrt nicht zur Erde zurück. T'Pol wird ein vulkanisches Schiff abholen. Der Captain befiehlt Tucker, sofort mit den Reparature zu beginnen. Bevor sie auch wieder auf die Brücke zurückkehrt, bittet der Captain T'Pol noch kurz zu bleiben. Er erklärt ihr, dass er solange er denken könne, in den Vulkaniern Widersacher auf dem Weg zu Selbstständigkeit gesehen habe. Um diese Einstellung zu ändern werde er viel Zeit benötigen, aber er sagt weiter, ohne T'Pol wäre die Mission gescheitert. Er würde es begrüßen einen vulkanischen Wissenschaftsoffizier an Bord zu haben, aber könne nicht darum beim Vulkanischen Oberkommando ersuchen, weil man das dort vielleicht als Zeichen der Schwäche auffassen würde. T'Pol findet zwar dieses Konzept des Stolzes unlogisch, erklärt sich aber bereit, selbst bei ihren Vorgesetzten um den Posten auf der Enterprise zu bitten.
Zurück auf der Brücke teilt der seiner Crew die gute Nachricht mit, die Enterprise kann ihre Mission beginnen. Archer lässt Kurs auf den nächsten bewohnten Planeten setzen.
Auch das Modellschiff ist bereit. Zusammen mit seinem Vater wagt Jonathan den ersten großen Testflug.
Personen > Archer, Captain Jonathan
Personen > T'Pol, Sub-Commander
Personen > Tucker, Commander Charles
Raumschiffe > Enterprise NX-01
Astrometrie > Unbekannter Gasriese der Klasse 7
Rezensionen > Der Beginn der Reise